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Der Anti-Schleuderfluch, ist der Gegenfluch zum Schleuderfluch, wird aber nie benannt.
Wie sich erst später herausstellt, kommt sowohl eine schwarz-magische Anwendung des Schleuderfluchs, als auch dessen Gegenfluch im Verlauf von Harrys erstem Quidditchspiel in Hogwarts vor.
Im Verlauf dieses Spiels fängt Harrys Besen plötzlich an, zu bocken, sich aufzubäumen und alles zu tun, um seinen Reiter abzuschütteln. Harry kann zwar seinen Besen nicht mehr kontrollieren, schafft es aber immerhin, sich an dessen Stiel festzuhalten, bis der Besen ebenso plötzlich mit dem verrückten Treiben aufhört, Harry wieder aufsitzen lässt und sich wieder wie ein funktionsfähiger flugtauglicher Besen verhält. Dahinter steckt, dass Professor Quirrell durch andauerndes fixieren des Besens und Murmeln einer Zauberformel Harrys Besen verhext, während gleichzeitig Professor Snape den Besen fixiert und eine Gegenformel murmelt, um die Wirksamkeit von Quirrells Fluch zu vereiteln. Ob Snapes Gegenzauber sich tatsächlich direkt gegen Quirrells Fluch richtet, ist unklar, denn letztendlich bewirkt er zwar Harrys Rettung, besänftigt aber die Besenbewegungen selbst nicht.
Sowohl Quirrells Fluch, als Snapes Gegenfluch werden durch Hermines Eingreifen unterbrochen, da sie den Augenkontakt beider mit Harrys Besen abreißen lässt, obwohl sie die Situation falsch interpretiert (HP I/11).