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In dem Buch Haarige Schnauze, menschliches Herz (im Original: Hairy Snout, Human Heart) erzählt ein Zauberer, wie er sich nach seinem Werwolfbiss mit den tragischen Folgen seiner Lykanthropie[1] herumschlagen muss. Der ergreifende authentische Erfahrungsbericht ist zu einem Klassiker der magischen Literatur geworden.

Das Buch wird in den Harry-Potter-Bänden nicht erwähnt. In Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, verweist Newt Scamander bei seiner Beschreibung des Werwolfs auf dieses Buch, das Lesenden die psychologische Situation Betroffener nahe bringen kann.

Anmerkung

  1. Der Begriff Lykanthropie bezeichnet in der von Joanne K. Rowling geschaffenen Magischen Welt die Folgen eines Werwolfbisses für die Betroffenen, die sich danach selbst jeden Monat bei Vollmond zwangsweise in einen Werwolf verwandeln, was nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch schwere psychische und soziale Belastungen mit sich bringt.