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Der ägyptische Zauberer Hassan Mostafa ist 1994 ein sehr anerkannter Vorstandszauberer des Internationalen Quidditch Verbandes.

Der schmächtige kleine Zauberer mit Glatze und einem exorbitanten Schnurbart ist Schiedsrichter beim Finalspiel der Quidditch-Weltmeisterschaft, die im August 1994 in England ausgetragen wird.

Er tritt zwar ganz in goldgewandet mit einer eindrucksvollen silbernen Pfeife auf, glänzt aber keineswegs durch großartige Schiedsrichterleistungen , weil er mit den Mannschaftsmascottchen in Konflikt gerät:

  • Hasan Mostafa lässt sich vom magischen Tanz und Gesang der Veela einnehmen, die das Bulgarische Nationalteam als Maskottchen begleiten. Erst ein hilfreicher Fußtritt kann dem Schiedsrichter ernüchternd klarmachen, dass er sich gerade vor 100 000 Zuschauern lächerlich aufführt.
  • Um sein peinliches Auftreten wettzumachen, trifft Mostafa einige harte Spielentscheidungen gegen Bulgarien, weshalb die Veela direkt auf ihn losgehen.
  • Als der Schiedsrichter sie daraufhin des Stadions verweisen will, protestieren Vulkanow und Volkow, die beiden Treiber der bulgarischen Mannschaft dagegen. Der bedrängte Schiedsrichter befreit sich, indem er Freiwürfe für das gegnerische irische Team anordnet.
  • Weil die wütenden Veela den Schweif von Mostafas Besen anzünden, entgeht ihm schließlich völlig, dass Viktor Krum, der bulgarische Sucher heftig blutet und eigentlich eine Spielpause brauchen würde.
  • Trotzdem gelingt es Krum mit seinem Schnatzfang das Spiel zu beenden und so Mostafa von seiner diffizilen Schiedsrichteraufgabe zu befreien.

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