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Der Begriff Hypnose (griech.: hypnos = Schlaf) bezeichnet eine Art Wach-Schlaf-Zustand, in der eine Person zwar Dinge tut und Befehle annimmt, sich selbst dessen aber nicht bewusst ist. Dieser Zustand wird durch eine andere Person herbeigeführt, die die Hypnose auch wieder beenden kann.

In der von Joanne K. Rowling geschaffenen Magischen Welt werden verschiedene hypnotische Trancezustände beschrieben, die durch Magie erzeugt werden:

  • Die Magie von Veela bezaubert Männer so, dass sie sich liebestoll und verrückt verhalten (HP IV/8f)
  • Die angeborene seherische Eigenmagie lässt Sibyll Trelawneys Stimme ganz gegen ihre übrigen Gepflogenheiten heiser und rauh klingen und raubt ihr das Bewusstsein, wenn sie eine wirkliche Prophezeiung verkündet.
  • Die Magie des Betörungszaubers bewirkt bei Betroffenen (angeblich) eine Liebestrance für eine bestimmte Person (HP II/13).
  • Die Magie verschiedener Liebestränke erzeugt unterschiedlich effektive Faszinationszustände für die Person, die den Liebestrank hergestellt hat, auch wenn sie dem Empfänger des Liebestranks zuvor gleichgültig war.
  • Der Imperiusfluch zwingt das Opfer ebenfalls, alles zu tun, was ihr vom Urheber des Fluchs befohlen wird, selbst wenn es dem Opfer schadet. Allerdings hat es ein Bewusstsein der fremdbestimmten Handlungen.
  • Wird von einem Opfer Besitz ergriffen, so gerät es ebenfalls in eine Art Hypnose: Es führt willenlos die fremdbestimmten Handlungen aus, wobei es vom Willen des Besetzenden abhängt, ob es sich der eigenen Handlungen bewusst ist oder nicht.