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Der Zauberer Janus Thickey versuchte 1973 vergeblich vorzutäuschen, er sei von einem Lethifold mit Haut und Haaren vertilgt worden. Zwar gibt es in Europa normalerweise keine Lethifolds, aber er war ja tatsächlich spurlos verschwunden und deshalb trauerten seine Frau und seine Kinder um ihn. Schließlich flog auf, dass er keineswegs tot war, sondern lediglich bei seiner Geliebten untertauchen wollte.

Nach ihm ist eine Station am St.-Mungo-Hospital benannt, in der Patienten mit nicht-aufhebbaren Fluchschäden gepflegt werden.

Name

Sein Name ist verräterisch: Ianus hieß ein römischer Gott mit zwei Gesichtern und als "janusgesichtig" wird ein Mensch bezeichnet, der trügerisch ist und ein Doppelleben führt. Der Nachname "Thickey" deutet an, dass er ein bisschen blöd ist ("thick" heißt umgangssprachlich auch "doof").

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