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Im britischen Zaubereiministerium gibt es eine Liste Verbotener Verhexbarer Gegenstände (im Original: Registry of Proscribed Charmable Objects). Diese Zusammenstellung enthält bekanntermaßen die vom Büro gegen den Missbrauch von Muggelartefakten aufgeführten Muggelgegenstände, deren magische Modifikation nicht-magischen Menschen auffallen und so die Geheimhaltung der Magie gefährden würde. Beispielsweise stehen Pkws darauf und dürfen eigentlich von Hexen und Zauberern in Großbritannien nicht genutzt werden. Allerdings gibt es Schlupflöcher und Ausnahmeregelungen:

  • Das zaubereigesetzliche Verbot richtet sich nur gegen die Nutzung verzauberter Muggelgegenstände, aber nicht gegen deren Verhexung an sich. Denn der Urheber des Gesetzes Arthur Weasley ist selbst ein leidenschaftlicher magischer Hobby-Bastler, der Muggelgegenstände wie etwa einen Ford Anglia magisch "frisiert".
  • Das Zaubereiministerium selbst unterhält einige Limousinen, die sich unauffällig in den Muggelverkehr einfügen, aber trotzdem magische "Verbesserungen" eingebaut haben.

Im Hoheitsbereich anderer Zaubereiministerien gelten abweichende gesetzliche Verbote. So ist in orientalischen Ländern das Verzaubern von Teppichen zum Fliegen üblich und es gibt deshalb Konflikte bezüglich der Einfuhr fliegender Teppiche nach Großbritannien, wo Teppiche auf der Liste nicht-verhexbarer Gegenstände geführt werden.

Wahrscheinlich umfasst die Liste nicht ausschließlich Muggelgegenstände, sondern wird auch von anderen Büros mit nicht-verhexbaren Gegenständen bestückt (denkbar sind beispielsweise sportlich genutzte Gegenstände), darüber ist aber nichts Näheres bekannt.