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Im Jahr 1790 tritt ein neuer Erlass, genannt "Rappaports Gesetz" in der amerikanischen Zauberergemeinschaft in Kraft. Das neue Gesetz regelt die Beziehungen zwischen der amerikanischen Zaubererwelt und der nicht magischen Bevölkerung.

Ein schwerer Verstoß gegen das Internationale Statut zur Geheimhaltung der Magie, durch die Hexe Dorcus Twelvetrees die Tochter eines ranghohen Beamten, zwingt Emily Rappaport die Präsidentin des Magischen Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika, zu den rigorosen Maßnahmen. Hinzu kommt die Demütigung sich von der Internationale Vereinigung von Zauberern zurechtweisen zu lassen.

  • Das Gesetz gestattet keine Kontakt zwischen der amerikanischen Zauberergemeinschaft und den No-Majs mehr.
  • Freundschaften mit No-Majs werden unter strenge Strafen gestellt.
  • Die notwendige Kommunikationen werden auf ein Minimum beschränkt.
  • Unter Rappaports Gesetz ist es minderjährigen Ilvermornyschülern nicht gestattet, ihre Zauberstäbe über die Ferien mit nach Hause zu nehmen.

Das einschneidende Gesetz hat zur Folge, dass sich Kluft zwischen der europäischen und der amerikanischen Zaubererwelt weiterhin vergrößert. In Europa werden immer gute Verbindungen zwischen der Muggel- Regierung und den magischen Zaubereiministrien gepflegt. In Amerika bildet sich im Laufe der Jahre ein immer größeres "No-Maj-Feindbild" heraus. Die amerikanische Zauberergemeinschaft muss sich andauernd um noch mehr Geheimhaltung bemühen.

Dieses Gesetz wird im Jahre 1965 wieder aufgehoben.

Quellen Pottermore
Geschichte der Magie in Nordamerika/Rappaports Gesetz
Pottermore Ivermorny