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Über ungeheuerliche Seeschlangen (im Original: Seaserpent) berichten Muggelgeschichten und Mythen seit der Antike. Knochenfunde riesiger Meerestiere, die in der (Muggel-)Forschung bisher noch nicht richtig enträtselt werden konnten, "belegen" die Existenz eines derartigen Meeresungeheuers.

In der von Joanne K. Rowling geschaffenen Magischen Welt ist die Erforschung der Seeschlange erfolgreicher. Newt Scamander beschreibt sie als Tierwesen, das in den großen Ozeanen wie auch im Mittelmeer vorkommt. Das angebliche Ungeheuer wirke furchterregender, als es tatsächlich ist: Mit ihrem gewaltigen, oft bis zu 35 m langem Schlangenkörper windet sich die Seeschlange in riesigen Schlaufen durch das Wasser, wobei die Schlaufen über die Wasseroberfläche ragen. Natürlich verursacht das einen hohen Wellengang und Aufruhr im Wasser und wenn eine Seeschlange mit ihren glühend roten Augen, ihrem gefletschten Pferdegebiss und der wild abstehenden Mähne so heranwogt versetze ihr Anblick viele Muggel in Panik, aber nach den vorliegenden Beobachtungen der magischen Forschung hätten Seeschlangen bisher noch keinen einzigen Menschen getötet. Außerdem erwähnt Scamander an anderer Stelle, dass der eher harmlose magische Fisch Plimpy sich öfter mal einen Bissen Seeschlangenfleisch holt.

In den Harry-Potter-Bänden werden Seeschlangen nicht erwähnt, jedoch gibt es in Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind eine Beschreibung der Gattung.

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