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Zaubereigesetzliche Bestimmungen wurden zunächst von internationalen Zusammenkünften der Zauberer beschlossen, auf nationaler Ebene wurden Regeln mit Gesetzeskraft von einem Magischen Rat verabschiedet. Im Verlauf des 15. Jahrhunderts entwickelten sich aus diesen Räten die nationalen Zaubereiministerien, die auch in der Internationalen Zauberervereinigung vertreten sind.

Die internationalen und nationalen Zaubereigesetze werden vom Zaubereiministerium überwacht. Bei schweren Gesetzesverstößen kommt es zu einer Gerichtsverhandlung vor dem Zaubergamot.

Bekannte zaubereigesetzliche Bestimmungen

Geltende zaubereigesetzliche Bestimmungen ohne Zeitangabe

  • Animagus-Gesetze
    • Wer sich als Animagus willentlich in ein Tier verwandeln kann, muss sich registrieren lassen. Dabei werden Aussehen und Eigenarten seiner Animagusgestalt exakt festgehalten.
    • Da es sehr schwerwiegende Zauberunfälle geben kann, wenn eine Animagus-Verwandlung schiefgeht, soll die Ausbildung zum Animagus streng kontrolliert werden.
  • Vorschriften für die Benutzung eines Zeitumkehrers
    • Zeitumkehrer dürfen nur mit ministerieller Erlaubnis benutzt werden.
    • Zeitreisende dürfen nichts verändern, was in der Vergangenheit geschehen ist. Bereits wenn sie gesehen werden, kann dies katastrophale Auswirkungen auf ihr künftiges Dasein haben. Beispielsweise könnten sie verrückt werden, wenn sie sich selbst begegnen oder ihr zukünftiges Selbst angreifen, weil sie es für eine schwarz-magische Täuschung halten.
  • Ein nicht näher benanntes Zaubereigesetz bestimmt unter 15 B, dass nicht-menschliche magische Geschöpfe von annähernd menschlicher Intelligenz uneingeschränkt zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie magische Menschen angreifen.
  • Internationales Duellverbotsabkommen, welches im Dezember 1994 von den Transsilvaniern noch nicht unterzeichnet worden war. (HP IV/23)

Genehmigungspflichtige Zauber

Weitere gesetzliche Bestimmungen:

Erlass zur Befugten Beschlagnahme von Testamentsgegenständen, Ausbildungserlasse, Gesetz zum Verbot experimenteller Züchtung, Gesetz zur Kontrolle der Drachenpopulation, Richtlinien zum verantwortungsvollen Gebrauch eines Besens.